Aktuelles 22. Mai 2012
Etikette für Auszubildende
Gutes Benehmen ist „IN“
Während der Ausbildung hängt es wesentlich vom eigenen Verhalten und dem Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten und Kunden ab, ob man sich dauerhaft in das Team und das Unternehmen integrieren kann. „Gutes Benehmen ist „IN“, privat und im Beruf“, betont Karl Hermann Künneth aus München. Der Etikette-Spezialist und Autor mehrerer Fachbücher bringt auch Schülern und Auszubildenden Manieren bei.

Die Hose halb in den Kniekehlen, Kaugummi im Mund, das Handy ständig am Ohr - immer häufiger und branchenübergreifend beklagen Arbeitgeber und Ausbilder bei den Jugendlichen mangelndes Benehmen. Pünktlichkeit, Ordnung, Höflichkeit und korrektes Auftreten haben in Betrieben einen ganz anderen Stellenwert als an Schulen. „Der Schritt von der Schulbank in einen Ausbildungsbetrieb fällt den Jugendlichen oft nicht leicht“, ist Künneths Erfahrung.
Unternehmen erkennen zunehmend, wie wichtig gute Umgangsformen im Berufsalltag
sind. In praxisorientierten Benimm-Seminaren lernen die Auszubildenden sich
sicher im komplexen Beziehungsgeflecht des Berufslebens zurechtzufinden und
dabei den richtigen Ton zu treffen. Ob bei der Begrüßung, beim
Telefonieren oder beim Essen - wer anderen mit positiver Ausstrahlung und
Wertschätzung gegenübertritt, macht eine bessere Figur.
Michaela Kuhn, www.aid.de




































